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Neuigkeiten

Ganz nach dem Spruch „Wenn Engel reisen, lacht der Himmel“ hatten wir am Mittwoch der Jahrmarktswoche herrlichsten Sonnenschein und angenehme Temperaturen, um mit den Bewohnern des Bürgerstifts den traditionellen Jahrmarktsbesuch durchzuführen. Und das, obwohl eine Bewohnerin verschmitzt lächelnd anmerkte: „Ob wir Engel sind, da mache ich mal drei Fragezeichen dahinter.“

Jahrmarkt Rollstuhl1a

So zogen wir als große Gruppe mit 20 Senioren in Rollstühlen und entsprechend vielen Helfern los und stürzten uns in die Menschenmenge am Krämermarkt. An den vielen verschiedenen Verkaufsständen vorbei ging es über den Schweizerberg zu den Fahrgeschäften und Essensständen. Zwischendurch durfte natürlich die Pause nicht fehlen, in der die Senioren mit Magenbrot verköstigt wurden. Dies hielt jedoch den einen oder anderen nicht davon ab, sich trotzdem noch eine zusätzliche Leckerei zu gönnen – sei es Fischsemmel oder Crepe. Beim Anblick der Fahrgeschäfte kamen viele Erinnerungen an die Erlebnisse früherer Jahrmärkte auf.

Jahrmarkt Rollstuhl2a

Für uns Schieber war es ebenfalls ein Erlebnis, allerdings der etwas anderen Art: Nicht nur, dass es einiges an Kraft und Geschick braucht, einen Rollstuhl zwischen Verkaufsständen und Menschenmassen zu manövrieren. Auch die Übergangshilfe für die Leitungen der Verkaufsstände stellt sich für einen Rollstuhlfahrer als echtes Hindernis heraus – ganz abgesehen von Bordsteinkanten und Kopfsteinpflaster in den Straßen. Nach zwei Stunden Bummel über den Rummel kehrten wir gemeinsam zurück zum Bürgerstift, wo sich die Senioren mit Applaus für die Aktion bei uns bedankten.

SchülerInnen der 8.-10. Klassen, die sich ebenfalls an der Rollstuhlaktion beteiligen möchten, können sich gerne bei Herrn Schraut melden.

Schöne Grüße aus Budapest und ein paar Impressionen vom Austausch mit dem Petöfi Gymnasium schicken die Lehrkräfte Frau Balhar und Herr Hanek mit ihren Schützlingen!

Budapest1a

Budapest2a

Budapest5a

Budapest3a

Budapest4a

SMV

Die Schülersprecher im Schuljahr 2017/2018

Schülersprecher 1718

 

Auf der Klassensprecherversammlung wurden die neuen Schülersprecher für dieses Schuljahr gewählt. Die Wahl ergab folgende Ergebnisse:

1. Schülersprecher: Elias Haug

2. Schülersprecher: Tim Schlegel

3. Schülersprecherin: Janine Bauer

Kontakt zur SMV: smv@voehlin.de

Im Folgenden wollen wir uns kurz vorstellen:

 

17 10 11 SSP Elias a

Elias Haug

Mein Name ist Elias Haug, ich bin 16 Jahre alt, wohne in Memmingen und bin derzeit in der 11. Klasse.

In meiner Freizeit mache ich gerne Sport und treffe mich mit Freunden. Ich engagiere mich in der Evangelischen Gemeinde-Jugend Memmingen und dem Turnverein.

Ich möchte in diesem und den nächsten Schuljahren den Schülern ihren Alltag so angenehm wie nur möglich gestalten und mein Hauptaugenmerk auf die Schülervertretung legen. Zusätzlich bin ich noch Jahrgangstufensprecher der 11. Klasse und Chefredakteur der Schülerzeitung Vöhnix.

17 10 11 SSP TIm a

Tim Schlegel

Mein Name ist Tim Schlegel und ich bin 16 Jahre alt. Ich wohne in Benningen und besuche derzeit die 11. Klasse.

In meiner Freizeit betreibe ich Sport, besuche eine Jugendgruppe, verreise gerne und treffe mich mit Freunden. Zusätzlich zu meinem Amt als Schülersprecher bin ich Stufensprecher der Q11 und Chefredakteur unserer Schülerzeitung Vöhnix.

Meine Ziele als Schülersprecher sind vor allem der Einsatz der SMV für die Menschen außerhalb unserer Schule und die Kommunikation über aktuelle, beispielsweise politische oder kulturelle, Themen.

 

17 10 11 SSP Janine

Janine Bauer

Mein Name ist Janine Bauer, ich bin 16 Jahre alt und gehe derzeit in die 11. Klasse.

Neben der Schule bin ich als Leiter einer Jungschar im CVJM aktiv. Außerdem spiele ich sehr gern Volleyball oder betreibe sonstigen Sport. Wenn sich dann noch Zeit findet, freue ich mich immer, etwas mit meinen Freunden zu unternehmen.

In meinem ersten Jahr als Schülersprecherin möchte ich mich vor allem dafür einsetzen, vergangene Aktionen auszubauen und sie in verbesserter Weise durchführen. Außerdem freue ich mich, neue Veranstaltungen einzuführen. Dabei liegt mir besonders die Unterstufe am Herzen.

   

SMV Logo

Was ist eigentlich die SMV?

SMV steht für Schülermitverantwortung.

Sie bemüht sich um ein angenehmes Schulklima und ein gutes Verhältnis zwischen allen, die am Schulalltag beteiligt sind.

Die diesjährige SMV besteht aus ca. 20 Schülerinnen und Schülern aus vielen verschiedenen Jahrgangsstufen. Diese wurden zu Beginn des Jahres beim Klassensprecherseminar in Verschiedene AKs (Arbeitskreise) eingeteilt. Diese sind

•    Unterstufenparty

•    Mittelstufenparty

•    Schulfest

•    SOR-SMC (Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage)

•    Öffentlichkeitsarbeit

•    Sonstiges (Bücherbörse, Weihnachtskarten, etc.)

Jeden Montag nach der 6. Stunde treffen sich alle SMV-Mitglieder und besprechen verschiedene Themen oder Arbeiten in den AKs. Außerdem vertreten wir die Anregungen und Wünsche der Schüler gegenüber den Eltern, den Lehrern und dem Direktor im sogenannten Schulforum. Auch das Catering bei mehreren Veranstaltungen der SMV übernimmt die SMV.

Begleitet und unterstützt wird die SMV von den beiden Verbindungslehrern.

Aktionen der SMV

(Fotos der Aktionen finden sich auch in der Bildergalerie!)
 
 
 
Am 07.11.11 fuhren die Klassensprecher und SMV-Mitglieder mit den Verbindungslehrern Fr. Lang und Hr. Anwander zum Klassensprecherseminar erst nach Klosterwald und nachmittags in die Jugendherberge  in Ottobeuren Dort wurden die Klassensprecher zunächst von den zwei Schülersprechern Max Knopp und Samara Cardoso Häring in ihr Amt eingeführt. Tamina Latham konnte leider nicht dabei sein, da sie auf der BAT in Babenhausen war. Im Anschluss daran setzten sich alle Teilnehmer in Arbeitskreisen zusammen und entwarfen Konzepte zu unterschiedlichen Themen rund ums Schulleben. Nachmittags ging es in der Jugendherberge in Ottobeuren  mit Workshops weiter. Trotz aller Arbeit blieb am Abend noch genügend Zeit für lustige Spiele und ausgelassenes Beisammensein.
Am Dienstagmorgen stellten die Arbeitskreise ihre Ergebnisse dann dem Plenum vor. Abgerundet wurde das Seminar durch den Besuch unseres Schulleiters Herrn Arnold, der sich viel Zeit nahm, auf Fragen und Diskussionsanstöße der Schüler einzugehen.
Wir danken den Schülersprechern und den Verbindungslehrern  für ihr Engagement und die gelungene Organisation, und allen Teilnehmern für ihre kreativen Einfälle und ihre motivierte Mitarbeit!

17 10 11 SchölcafeGruppenfoto a

 Das neue Schuljahr ist bereits im vollen Gange und somit auch wieder der Betrieb des Schölcafes.

Zum Ende des letzten Jahres wurde die Leitung des Schölcafes an uns, die Klasse 10w, übergeben.

Das Schölcafe bietet nicht nur eigene Produkte wie Waffeln oder Wraps an, sondern verkauft zudem auch noch Produkte der Bäckerei Blaschke. Wie hinter jedem anderen Unternehmen steckt auch hinter einem gut funktionierenden Ablauf bei uns eine Menge Organisation und Arbeit. Besonders aus diesem Grund sind wir dankbar über die Unterstützung der 9w, die uns dieses Schuljahr beiseite stehen wird, und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

 

EUER SCHÖLCAFÉ!

 

Im Folgenden wollen wir uns, und damit die verschiedenen Abteilungen kurz vorstellen:

Geschäftsleitung

Personalabteilung

Einkaufsabteilung

Marketingabteilung

Finanzabteilung

 

 

Schülerinnern und Schüler aus Lyon im Rathaus empfangen

 

17 10 06 Empfang Lyon 2a

Die Schülerinnen und Schüler des "Centre Scolaire Aux Lazaristes" in Lyon mit Oberbürgermeister Manfred Schilder, den Lehrkräften und Schulleiter Burkhard Arnold beim Empfang im Rathaus. (Foto: Julia Mayer / Pressestelle Stadt Memmingen)

Oberbürgermeister Manfred Schilder empfing Schülerinnen und Schüler aus der Seidenstadt Lyon in Memmingen. Der Austausch zwischen dem Vöhlin-Gymnasium und der französischen Partnerschule "Centre Scolaire Aux Lazaristes" besteht bereits seit mehr als 25 Jahren. "Auf diesen Austausch sind wir stolz", betonte das Stadtoberhaupt und hieß rund 30 Schülerinnen und Schüler zusammen mit den verantwortlichen Lehrkräften herzlich im Rathaus willkommen.

"Die Zukunft Europas kann nur funktionieren, wenn alle sich freundschaftlich begegnen", sagte Schilder und lobte den Schüleraustausch als "wichtigen Beitrag zur deutsch-französischen Freundschaft". Er wünschte den 13- und 14-jährigen Gästen aus Frankreich einen schönen Aufenthalt. "Neben dem Schulbesuch stehen in Memmingen eine Stadtrallye, die Besteigung des Martinsturms und der Besuch des Jahrmarkts auf dem Programm", kündigte Burkhard Arnold, Rektor des Vöhlin-Gymnasiums, an. Darüber hinaus werde es Ausflüge zum Schloss Neuschwanstein, nach Kempten, Ulm und Ottobeuren geben.

Arnold dankte dem Oberbürgermeister für den herzlichen Empfang im Rathaus und für die Unterstützung durch das Europabüro der Stadt. Sein Dank galt auch den engagierten Lehrkräften und Gastfamilien, ohne die ein solcher Austausch nicht möglich wäre. "Die Zukunft Europas liegt in den Händen der Jugend", stellte Arnold fest. Es sei kein Zufall, dass der französische Präsident Emmanuel Macron seine Grundsatzrede zu Europa vor jungen Menschen an der Pariser Universität Sorbonne gehalten habe. Der Schüleraustausch sei ein wichtiger Baustein der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich, die mit dem Elysée-Vertrag 1963 vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen Präsidenten Charles de Gaulle besiegelt wurden.

Zur Erinnerung an den Aufenthalt in der Maustadt überreichte der Oberbürgermeister den Schülerinnen und Schülern Pins mit dem Stadtwappen und Memmingen-Taschen. Für die französischen Lehrkräfte Emérique Guernot und Laurent Dubreuil gab es als Willkommensgeschenk einen "Memminger Mau" mit Pralinen.

 

17 10 06 Empfang Lyon 1a

Engagierte Lehrkräfte tragen die über 25-jährige Schulpartnerschaft zwischen dem "Centre Scolaire Aux Lazaristes" in Lyon und dem Vöhlin-Gymnasium (v.li.): Rektor Burkhard Arnold, Emérique Guernot, Oberbürgermeister Manfred Schilder, Maria Folly und Laurent Dubreuil. (Foto: Julia Mayer / Pressestelle Stadt Memmingen)

Vöhlin-Schüler beschäftigen sich mit der nachhaltigen Verwendung von Rohstoffen

 

17 10 05 MultivisonsschauReduse1a

 

Viele Hände gehen hoch in der Vöhlin-Aula auf die Frage, wer zuhause alte oder defekte Handys hat, Schätze in der Schublade sozusagen. Diesen und anderen Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit gingen die Schüler/-innen der zehnten und elften Jahrgangsstufe im Rahmen eines Vortrages nach. Die Multivisionsschau „REdUSE – Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“ gab einen Einblick in die Problematik der Endlichkeit und ungerechten Verteilung von Ressourcen und lieferte wertvolle Tipps für ein nachhaltiges Konsumverhalten.

Weshalb kein Recyclingpapier?
Unter den Elftklässlern kam während der Diskussion mit den Moderatoren Stefan Simonis und Jürgen Lohfink unter anderem die Frage auf, warum die Stadt Memmingen kein Recyclingpapier für die Arbeitsblätter am Vöhlin zur Verfügung stellt. Und die Zehntklässler Gabriel Hoffmann, Mateo Ingoglia und Michelle Stach haben schon einen anderen Plan: „Wir möchten nächstes Jahr am Schuljahresanfang in der Schule Recyclinghefte verkaufen, denn die meisten Schüler nutzen Hefte aus Frischfaserpapier.“

 

 17 10 05 Mulitvisionsschau Reduse2a

 

Das Handy als Rohstoffspeicher
Auch beim Thema Handy bildeten sich konkrete Ideen: „Wir werden eine Sammlung von Altgeräten organisieren, damit die alten Handys repariert oder recycelt werden können“, erklärten Jonas Eisner und André Rupp und knüpften dabei an eine konkrete Forderung aus der Veranstaltung an: Jeder Konsument kann nachhaltiger handeln, z.B. auch durch den bewussten Konsum, durch das Teilen von Produkten (z.B. Garten- oder Sportgeräte) oder den Verzicht auf Güter mit unnötigem Verpackungsmaterial aus Plastik.

Doppelt so viel Papier wie 1975
Überraschend waren auch einige der präsentierten Zahlen. So hat sich trotz E-Mail, E-Paper und Internet der Papierverbrauch in Deutschland von 122kg im Jahre 1975 auf 244 kg mehr als verdoppelt – auch eine Folge des Onlinehandels, der immer mehr Verpackungen erfordert. Und dass die derzeit bekannten Kupfervorkommen nur noch 31 Jahre zur Verfügung stehen, war für die anwesenden Schüler ein weiteres Zeichen, dass noch zu ihren Lebzeiten weltweit benötigte Rohstoffe nicht mehr abgebaut werden können. Und dass jetzt endlich gehandelt werden muss.

Neuigkeiten

Ganz nach dem Spruch „Wenn Engel reisen, lacht der Himmel“ hatten wir am Mittwoch der Jahrmarktswoche herrlichsten Sonnenschein und angenehme Temperaturen, um mit den Bewohnern des Bürgerstifts den traditionellen Jahrmarktsbesuch durchzuführen. Und das, obwohl eine Bewohnerin verschmitzt lächelnd anmerkte: „Ob wir Engel sind, da mache ich mal drei Fragezeichen dahinter.“

Jahrmarkt Rollstuhl1a

So zogen wir als große Gruppe mit 20 Senioren in Rollstühlen und entsprechend vielen Helfern los und stürzten uns in die Menschenmenge am Krämermarkt. An den vielen verschiedenen Verkaufsständen vorbei ging es über den Schweizerberg zu den Fahrgeschäften und Essensständen. Zwischendurch durfte natürlich die Pause nicht fehlen, in der die Senioren mit Magenbrot verköstigt wurden. Dies hielt jedoch den einen oder anderen nicht davon ab, sich trotzdem noch eine zusätzliche Leckerei zu gönnen – sei es Fischsemmel oder Crepe. Beim Anblick der Fahrgeschäfte kamen viele Erinnerungen an die Erlebnisse früherer Jahrmärkte auf.

Jahrmarkt Rollstuhl2a

Für uns Schieber war es ebenfalls ein Erlebnis, allerdings der etwas anderen Art: Nicht nur, dass es einiges an Kraft und Geschick braucht, einen Rollstuhl zwischen Verkaufsständen und Menschenmassen zu manövrieren. Auch die Übergangshilfe für die Leitungen der Verkaufsstände stellt sich für einen Rollstuhlfahrer als echtes Hindernis heraus – ganz abgesehen von Bordsteinkanten und Kopfsteinpflaster in den Straßen. Nach zwei Stunden Bummel über den Rummel kehrten wir gemeinsam zurück zum Bürgerstift, wo sich die Senioren mit Applaus für die Aktion bei uns bedankten.

SchülerInnen der 8.-10. Klassen, die sich ebenfalls an der Rollstuhlaktion beteiligen möchten, können sich gerne bei Herrn Schraut melden.

Schöne Grüße aus Budapest und ein paar Impressionen vom Austausch mit dem Petöfi Gymnasium schicken die Lehrkräfte Frau Balhar und Herr Hanek mit ihren Schützlingen!

Budapest1a

Budapest2a

Budapest5a

Budapest3a

Budapest4a

SMV

Die Schülersprecher im Schuljahr 2017/2018

Schülersprecher 1718

 

Auf der Klassensprecherversammlung wurden die neuen Schülersprecher für dieses Schuljahr gewählt. Die Wahl ergab folgende Ergebnisse:

1. Schülersprecher: Elias Haug

2. Schülersprecher: Tim Schlegel

3. Schülersprecherin: Janine Bauer

Kontakt zur SMV: smv@voehlin.de

Im Folgenden wollen wir uns kurz vorstellen:

 

17 10 11 SSP Elias a

Elias Haug

Mein Name ist Elias Haug, ich bin 16 Jahre alt, wohne in Memmingen und bin derzeit in der 11. Klasse.

In meiner Freizeit mache ich gerne Sport und treffe mich mit Freunden. Ich engagiere mich in der Evangelischen Gemeinde-Jugend Memmingen und dem Turnverein.

Ich möchte in diesem und den nächsten Schuljahren den Schülern ihren Alltag so angenehm wie nur möglich gestalten und mein Hauptaugenmerk auf die Schülervertretung legen. Zusätzlich bin ich noch Jahrgangstufensprecher der 11. Klasse und Chefredakteur der Schülerzeitung Vöhnix.

17 10 11 SSP TIm a

Tim Schlegel

Mein Name ist Tim Schlegel und ich bin 16 Jahre alt. Ich wohne in Benningen und besuche derzeit die 11. Klasse.

In meiner Freizeit betreibe ich Sport, besuche eine Jugendgruppe, verreise gerne und treffe mich mit Freunden. Zusätzlich zu meinem Amt als Schülersprecher bin ich Stufensprecher der Q11 und Chefredakteur unserer Schülerzeitung Vöhnix.

Meine Ziele als Schülersprecher sind vor allem der Einsatz der SMV für die Menschen außerhalb unserer Schule und die Kommunikation über aktuelle, beispielsweise politische oder kulturelle, Themen.

 

17 10 11 SSP Janine

Janine Bauer

Mein Name ist Janine Bauer, ich bin 16 Jahre alt und gehe derzeit in die 11. Klasse.

Neben der Schule bin ich als Leiter einer Jungschar im CVJM aktiv. Außerdem spiele ich sehr gern Volleyball oder betreibe sonstigen Sport. Wenn sich dann noch Zeit findet, freue ich mich immer, etwas mit meinen Freunden zu unternehmen.

In meinem ersten Jahr als Schülersprecherin möchte ich mich vor allem dafür einsetzen, vergangene Aktionen auszubauen und sie in verbesserter Weise durchführen. Außerdem freue ich mich, neue Veranstaltungen einzuführen. Dabei liegt mir besonders die Unterstufe am Herzen.

   

SMV Logo

Was ist eigentlich die SMV?

SMV steht für Schülermitverantwortung.

Sie bemüht sich um ein angenehmes Schulklima und ein gutes Verhältnis zwischen allen, die am Schulalltag beteiligt sind.

Die diesjährige SMV besteht aus ca. 20 Schülerinnen und Schülern aus vielen verschiedenen Jahrgangsstufen. Diese wurden zu Beginn des Jahres beim Klassensprecherseminar in Verschiedene AKs (Arbeitskreise) eingeteilt. Diese sind

•    Unterstufenparty

•    Mittelstufenparty

•    Schulfest

•    SOR-SMC (Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage)

•    Öffentlichkeitsarbeit

•    Sonstiges (Bücherbörse, Weihnachtskarten, etc.)

Jeden Montag nach der 6. Stunde treffen sich alle SMV-Mitglieder und besprechen verschiedene Themen oder Arbeiten in den AKs. Außerdem vertreten wir die Anregungen und Wünsche der Schüler gegenüber den Eltern, den Lehrern und dem Direktor im sogenannten Schulforum. Auch das Catering bei mehreren Veranstaltungen der SMV übernimmt die SMV.

Begleitet und unterstützt wird die SMV von den beiden Verbindungslehrern.

Aktionen der SMV

(Fotos der Aktionen finden sich auch in der Bildergalerie!)
 
 
 
Am 07.11.11 fuhren die Klassensprecher und SMV-Mitglieder mit den Verbindungslehrern Fr. Lang und Hr. Anwander zum Klassensprecherseminar erst nach Klosterwald und nachmittags in die Jugendherberge  in Ottobeuren Dort wurden die Klassensprecher zunächst von den zwei Schülersprechern Max Knopp und Samara Cardoso Häring in ihr Amt eingeführt. Tamina Latham konnte leider nicht dabei sein, da sie auf der BAT in Babenhausen war. Im Anschluss daran setzten sich alle Teilnehmer in Arbeitskreisen zusammen und entwarfen Konzepte zu unterschiedlichen Themen rund ums Schulleben. Nachmittags ging es in der Jugendherberge in Ottobeuren  mit Workshops weiter. Trotz aller Arbeit blieb am Abend noch genügend Zeit für lustige Spiele und ausgelassenes Beisammensein.
Am Dienstagmorgen stellten die Arbeitskreise ihre Ergebnisse dann dem Plenum vor. Abgerundet wurde das Seminar durch den Besuch unseres Schulleiters Herrn Arnold, der sich viel Zeit nahm, auf Fragen und Diskussionsanstöße der Schüler einzugehen.
Wir danken den Schülersprechern und den Verbindungslehrern  für ihr Engagement und die gelungene Organisation, und allen Teilnehmern für ihre kreativen Einfälle und ihre motivierte Mitarbeit!

17 10 11 SchölcafeGruppenfoto a

 Das neue Schuljahr ist bereits im vollen Gange und somit auch wieder der Betrieb des Schölcafes.

Zum Ende des letzten Jahres wurde die Leitung des Schölcafes an uns, die Klasse 10w, übergeben.

Das Schölcafe bietet nicht nur eigene Produkte wie Waffeln oder Wraps an, sondern verkauft zudem auch noch Produkte der Bäckerei Blaschke. Wie hinter jedem anderen Unternehmen steckt auch hinter einem gut funktionierenden Ablauf bei uns eine Menge Organisation und Arbeit. Besonders aus diesem Grund sind wir dankbar über die Unterstützung der 9w, die uns dieses Schuljahr beiseite stehen wird, und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

 

EUER SCHÖLCAFÉ!

 

Im Folgenden wollen wir uns, und damit die verschiedenen Abteilungen kurz vorstellen:

Geschäftsleitung

Personalabteilung

Einkaufsabteilung

Marketingabteilung

Finanzabteilung

 

 

Schülerinnern und Schüler aus Lyon im Rathaus empfangen

 

17 10 06 Empfang Lyon 2a

Die Schülerinnen und Schüler des "Centre Scolaire Aux Lazaristes" in Lyon mit Oberbürgermeister Manfred Schilder, den Lehrkräften und Schulleiter Burkhard Arnold beim Empfang im Rathaus. (Foto: Julia Mayer / Pressestelle Stadt Memmingen)

Oberbürgermeister Manfred Schilder empfing Schülerinnen und Schüler aus der Seidenstadt Lyon in Memmingen. Der Austausch zwischen dem Vöhlin-Gymnasium und der französischen Partnerschule "Centre Scolaire Aux Lazaristes" besteht bereits seit mehr als 25 Jahren. "Auf diesen Austausch sind wir stolz", betonte das Stadtoberhaupt und hieß rund 30 Schülerinnen und Schüler zusammen mit den verantwortlichen Lehrkräften herzlich im Rathaus willkommen.

"Die Zukunft Europas kann nur funktionieren, wenn alle sich freundschaftlich begegnen", sagte Schilder und lobte den Schüleraustausch als "wichtigen Beitrag zur deutsch-französischen Freundschaft". Er wünschte den 13- und 14-jährigen Gästen aus Frankreich einen schönen Aufenthalt. "Neben dem Schulbesuch stehen in Memmingen eine Stadtrallye, die Besteigung des Martinsturms und der Besuch des Jahrmarkts auf dem Programm", kündigte Burkhard Arnold, Rektor des Vöhlin-Gymnasiums, an. Darüber hinaus werde es Ausflüge zum Schloss Neuschwanstein, nach Kempten, Ulm und Ottobeuren geben.

Arnold dankte dem Oberbürgermeister für den herzlichen Empfang im Rathaus und für die Unterstützung durch das Europabüro der Stadt. Sein Dank galt auch den engagierten Lehrkräften und Gastfamilien, ohne die ein solcher Austausch nicht möglich wäre. "Die Zukunft Europas liegt in den Händen der Jugend", stellte Arnold fest. Es sei kein Zufall, dass der französische Präsident Emmanuel Macron seine Grundsatzrede zu Europa vor jungen Menschen an der Pariser Universität Sorbonne gehalten habe. Der Schüleraustausch sei ein wichtiger Baustein der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich, die mit dem Elysée-Vertrag 1963 vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen Präsidenten Charles de Gaulle besiegelt wurden.

Zur Erinnerung an den Aufenthalt in der Maustadt überreichte der Oberbürgermeister den Schülerinnen und Schülern Pins mit dem Stadtwappen und Memmingen-Taschen. Für die französischen Lehrkräfte Emérique Guernot und Laurent Dubreuil gab es als Willkommensgeschenk einen "Memminger Mau" mit Pralinen.

 

17 10 06 Empfang Lyon 1a

Engagierte Lehrkräfte tragen die über 25-jährige Schulpartnerschaft zwischen dem "Centre Scolaire Aux Lazaristes" in Lyon und dem Vöhlin-Gymnasium (v.li.): Rektor Burkhard Arnold, Emérique Guernot, Oberbürgermeister Manfred Schilder, Maria Folly und Laurent Dubreuil. (Foto: Julia Mayer / Pressestelle Stadt Memmingen)

Vöhlin-Schüler beschäftigen sich mit der nachhaltigen Verwendung von Rohstoffen

 

17 10 05 MultivisonsschauReduse1a

 

Viele Hände gehen hoch in der Vöhlin-Aula auf die Frage, wer zuhause alte oder defekte Handys hat, Schätze in der Schublade sozusagen. Diesen und anderen Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit gingen die Schüler/-innen der zehnten und elften Jahrgangsstufe im Rahmen eines Vortrages nach. Die Multivisionsschau „REdUSE – Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“ gab einen Einblick in die Problematik der Endlichkeit und ungerechten Verteilung von Ressourcen und lieferte wertvolle Tipps für ein nachhaltiges Konsumverhalten.

Weshalb kein Recyclingpapier?
Unter den Elftklässlern kam während der Diskussion mit den Moderatoren Stefan Simonis und Jürgen Lohfink unter anderem die Frage auf, warum die Stadt Memmingen kein Recyclingpapier für die Arbeitsblätter am Vöhlin zur Verfügung stellt. Und die Zehntklässler Gabriel Hoffmann, Mateo Ingoglia und Michelle Stach haben schon einen anderen Plan: „Wir möchten nächstes Jahr am Schuljahresanfang in der Schule Recyclinghefte verkaufen, denn die meisten Schüler nutzen Hefte aus Frischfaserpapier.“

 

 17 10 05 Mulitvisionsschau Reduse2a

 

Das Handy als Rohstoffspeicher
Auch beim Thema Handy bildeten sich konkrete Ideen: „Wir werden eine Sammlung von Altgeräten organisieren, damit die alten Handys repariert oder recycelt werden können“, erklärten Jonas Eisner und André Rupp und knüpften dabei an eine konkrete Forderung aus der Veranstaltung an: Jeder Konsument kann nachhaltiger handeln, z.B. auch durch den bewussten Konsum, durch das Teilen von Produkten (z.B. Garten- oder Sportgeräte) oder den Verzicht auf Güter mit unnötigem Verpackungsmaterial aus Plastik.

Doppelt so viel Papier wie 1975
Überraschend waren auch einige der präsentierten Zahlen. So hat sich trotz E-Mail, E-Paper und Internet der Papierverbrauch in Deutschland von 122kg im Jahre 1975 auf 244 kg mehr als verdoppelt – auch eine Folge des Onlinehandels, der immer mehr Verpackungen erfordert. Und dass die derzeit bekannten Kupfervorkommen nur noch 31 Jahre zur Verfügung stehen, war für die anwesenden Schüler ein weiteres Zeichen, dass noch zu ihren Lebzeiten weltweit benötigte Rohstoffe nicht mehr abgebaut werden können. Und dass jetzt endlich gehandelt werden muss.